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„Es war einmal…" Märchen-Erzähl-Vortrag mit dem Märchenerzähler Karlheinz Schudt

Wer kennt sie nicht: die Kinder- und Hausmärchen von den Gebrüdern Grimm, Geschichten von Hans-Christian Andersen oder Hauff’s Märchen.

Am 21./22.11.2016 hatten die Schülerinnen und Schüler der BFS Sozialassistenz und der Fachschule für Sozialpädagogik die Gelegenheit, an einem Märchen-Erlebnis-Vortrag mit dem Märchenerzähler Karlheinz Schudt teilzunehmen.Erzahler01

Im ersten Teil der Veranstaltung ging es um die Herkunft und ursprüngliche Form der Märchen und wie diese im Alltag und Beruf der Sozialassistentin bzw. Erzieherin integriert werden können. Schwerpunktmäßig wurden dabei die bekannten Grimm’schen Märchen behandelt.
Die theoretischen Aspekte wurden durch den Vortrag des Märchens „Rotkäppchen“ nochmals verdeutlicht. Dem Märchenerzähler gelang es durch den Einsatz seiner angenehmen, ruhigen und gefühlvollen Stimme sowie Gestik, Mimik und Körperhaltung die Fantasie der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler anzuregen und bei ihnen „geistige Bilder“ zum Märchen entstehen zu lassen.
Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es darum, die neu erworbenen Erfahrungen und Kenntnisse praktisch umzusetzen: ein den Schülern nicht bekanntes Märchen sollte durch eigene zu entwickelnde geistige Bilder „märchenhaft“ vorgetragen werden.

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Die Fachschule Sozialpädagogik in der Kletterhalle „AbenteuerZeit“ in Werlte

Gemeinsames Erleben verbindet. Mit der Klasse neue Erfahrungen machen und neue Wege gehen. Beim erlebnisorientierten Klettern wird im Bereich sozial kooperativer und kommunikativer Selbst- und Fremdwahrnehmung gearbeitet. Es gilt für die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Grenzen zu überwinden und Abenteuer sowie Herausforderungen anzunehmen. Soziale Kompetenzen werden dadurch ebenso gestärkt wie Körper und Psyche - außerdem macht Klettern einfach Spaß!

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Anleitertreffen der berufsqualifizierenden Berufsfachschulen Pflegeassistenz und Persönliche Assistenz

Die Schülerinnen und Schüler zu qualifizierten und motivierten Pflegeassistenten und Sozialassistenten ausbilden – so lautete die Zielsetzung der Lehrerinnen und Praxisanleiterinnen und -anleiter auf dem diesjährigen Treffen am 20. Oktober. Neben den betreuenden Lehrkräften nahmen Praxisanleiter mehrerer Einrichtungen des St. Lukasheimes teil, ebenso Fachkräfte der Tagepflege Birkenallee, des Pflegedienstes Birkenallee, des Pflegedienstes Pflege to Huus und des Altenpflegeheimes Erika Pahl. Man war sich einig, dass eine optimale Ausbildung nur erreicht werden kann, wenn Lernort Schule und Lernort Praxis eng zusammen arbeiten. Gemeinsam wurde überlegt, wo Verbesserungsbedarf besteht und wie er erreicht werden kann.

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Auch die 14. Pap(p)stadt wieder ein voller Erfolg!

Die diesjährige Pap(p)stadt öffnete ihre Tore in den Herbstferien in der Zeit vom 4. bis zum 8. Oktober 2016.

Bei der Pap(p)stadt handelt es sich um eine Spielstadt, in der die Teilnehmer, Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren, die „Stadt“ mit Leben füllen und z.B. verschiedene Berufe ausüben. Highlight in diesem Jahr waren die Events „Vier Hochzeiten und eine Traumreise“ und die große „Kostümparty“ am Donnerstagabend.

Die Pap(p)stadt wird als Kooperation zwischen der Fachschule Sozialpädagogik (Oberstufe) und dem Fachdienst Jugend (JUKOM) der Stadt Papenburg durchgeführt.

Unsere Schüler waren auch in diesem Jahr wieder mit großem Engagement dabei! Bravo!!

„Wie die Kinder sich erfreuen an dieser Spielstadt, ist einfach das Beste!“ Zitat einer Schülerin der Oberstufe.

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Pappstadt

 

„Die Veranstaltung hat mir bei meiner Lebensentscheidung sehr geholfen“, so das Fazit einer Schülerin!

Die BBS Papenburg, Hauswirtschaft und Soziales, geht einen anderen Weg, um Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule - Gesundheit und Soziales - und der Fachschule – Sozialpädagogik - zur Aufnahme eines Studiums zu motivieren. Dazu hat sie am 14. September 2016 sechs ehemalige Schüler eingeladen (s. Foto). Diese berichteten vor etwa 100 Anwesenden - sozusagen auf „Augenhöhe“ - über die Gelingensbedingungen für ein erfolgreiches Studium an den Hochschulen in Emden, Oldenburg, Osnabrück und Vechta. Viele praktische Hinweise, die einerseits den aktuellen Unterricht an der BBS als auch andererseits die ersten Monate an der Universität in den Fachbereichen Soziale Arbeit, Gerontologie und Lehramt betreffen, rundeten die Informationsveranstaltung ab.

Studieninfo

Von links nach rechts: StD’n Brehmeier, J. Eilers, OStR’n Mehrkens, StD Bloem, V. Udema, F. Brase, V. Brelage, K. Brand und C. Frey (nicht auf dem Foto)

 

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Anmeldung

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