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Verkauf von Martinsgänsen am Dienstag, den 14.11.2017 in der ersten großen Pause

Trotz feuchter Kälter ziehen Kinderscharen mit leuchtenden Laternen und eben solchen Augen singend durch die Straßen. Sicherlich haben sich schon viele gefragt woher diese Tradition der Martinszüge wohl kommen mag. Oder ob, und wenn ja welche, es noch weitere althergebrachte Bräuche an Sankt Martin gibt.

Seine Berühmtheit verdankt er folgender Legende:                                        

Es war in einer sehr kalten Nacht. Überall lag hoher Schnee und Eiszapfen hingen von den Bäumen. Der römische Soldat Martin ritt auf seinem Pferde an einen vor Kälte zitternden Bettler heran. Der arme Mann saß im Schnee und hatte keine warme Kleidung. Der Bettler sah zu Martin auf und flehte um Hilfe. Voll von Mitleid teilte Sankt Martin mit seinem Schwert seinen wärmenden Umhang. Die eine Hälfte überließ Martin dem armen frierenden Mann und rettete ihn damit vor dem Tod. Als der Bettler sich bedanken wollte, ritt Martin mit seinem Teil des Umhangs davon.

 

Warum essen wir eigentlich Martinsgänse?

Als der äußerst bescheidene und zurückhaltende Martin von seiner Bischofswahl erfuhr, soll er sich in einem Gänsestall versteckt haben, um der Wahl zu entgehen. Doch die Gänse hätten ihn durch das laute Geschnattere verraten und so fanden ihn die Bürger doch noch. "Seitdem müssen es die Gänse büßen".

Daher werden wir am 14.11.2017 gemeinsam mit dem Berufsvorbereitungsjahr und Herrn Bloemer Martinsgänse backen und anschließend an die Schülerinnen und Schüler in unserem Gebäude verkaufen.

Schulpastorale Gruppe FOQ2-1

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